Bali

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Wunderschöne Reisfelder

Bali

Ubud

Wunderschöne Reisfelder

Um etwas zu entspannen, dachte ich mir ein Trip nach Bali kann doch nicht schaden. Da ich vor 4 Jahren schon ein Mal dort war, wusste ich ungefähr was mich erwartet und plante daher erst einmal eine Woche Ubud ein. Reisfelder, frische Luft, Yoga, vieeel gesundes Essen und Ruhe.

Leider war Ubud kaum wieder zu erkennen, das kleine verschlafene Städtchen hatte sich ziemlich verändert und es kann nun fast doppelt so viele Restaurants, Hotels und Boutiquen. Nichts desto trotz konnte ich mich sehr gut entspannen. Neben der täglichen Yoga Session im Yoga Barn und einem guten Kaffee in einem der vielen kleinen Cafes und Restaurants wurde ab und zu noch etwas Sightseeing betrieben J Einige Tempel und Wasserfälle hatte ich bei meinem letzten Besuch nämlich ausgelassen. Der „Wellness Detox Relax“Lifestyle wird hier wirklich sehr gut vermarket… etwas übertrieben aber ich denke genau das suchen die meisten Touristen hier. Übernachtet habe ich diesmal nicht in einem Hostel, sondern hatte sogar ein eigenes Zimmer mit Bad – und Pool. Zu den Preisen konnte man sich das leisten und dank sehr netten weiteren Gästen der Unterkunft wurde es auch nicht langweilig. Besonders gefreut habe ich mich über den spontanen Besuch von Lea, einer alten Schulfreundin von mir J Die Welt ist manchmal eben doch ein Dorf.  Zusammen ging es mit dem Roller durch die Reisfelder und Plantagen im Hinterland von Ubud… dort wo die Hotels noch keine riesigen Anlagen bauen konnten. Bis jetzt jedenfalls.

Canggu

so viel zum gesunden Lebensstil

Die Zweite Woche auf Bali habe ich zunächst in Canggu verbracht – einem Surfer Hotspot am Strand. Da mein Guesthouse auch gleichzeitig ein Yoga Studio war konnte ich meine Routine fortsetzen und machte jeden Tag Yoga, ging an den Strand und probierte bei den vielen „hipster“ Restaurants alle möglichen Smoothies & lauter viel zu gesunde Gerichte 😉

Das Yoga Angebot im Serenity Eco Guesthouse beinhaltet eine Sessions namens „Aerial Yoga“, also Yoga in bzw. mit einer Hängematte. Klang erstmal super witzig und stellte sich als totales Highlight heraus. Ich werde mir definitiv eine solche Hängematte zuhause kaufen und auch weiter Aerial Yoga machen J!

Nach 3 Tagen hatte ich dann aber wirklich genug von der „Surfer Atmosphäre“ und Canggu und macht mich auf den Weg nach Uluwatu.

Uluwatu

Uluwatu Tempel

Mit einem Uber Taxi ging es weiter Richtung Süden. Witzigerweise ist Uber auf Bali eigentlich (halb) legal aber die lokalen Taxifahrer haben so eine Wut auf die Uberfahrer, dass dieses nur noch mit größter Vorsicht Gäste befördern – immer mit dem eindringlichen Satz „you are my friend, i am not a taxi driver“.  Uluwatu liegt ganz im Süden von Bali und bietet den perfekten Spot für den Sonnenuntergang. Die letzten Tage bestanden also hauptsächlich aus kleinen Roller Ausflügen, gutem Kaffee, Strand und viel Ruhe. Nicht sehr spektakulär aber genau das richtige. Ein sehr netter Australier den ich in Ubud kennengelernt hatte, war wie auch in Canggu, gleichzeitig wie ich in Uluwatu somit wurde es nicht langweilig. Trotz nächtlicher unabsichtlicher Umwege über die halbe Halbinsel. So schnell gingen die 2 Wochen Bali zu Ende und dann ging es weiter nach Australien. Nach vielen hin und her, einem verpassten Flug und viel Chaos konnte ich dann endlich losfliegen.

 

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Ines Schlenker
Ines Schlenker

Ich bin Ines und erfülle mir momentan meinen Traum meiner Weltreise :)
Bin ein offener, neugieriger, abenteuerlustiger Mensch der immer etwas zu tun haben muss – ob Sport machen, Freunde treffen, lesen, kochen, backen oder einfach draußen in der Natur sein.
Habe letztes Jahr meinen Master in Digital Pioneering abgeschlossen und davor meinen Bachelor in internationaler Wirtschaftsinformatik gemacht.

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